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                <title>Yannic Haupenthal</title>
                <link>http://yhaupenthal.org</link>
                <description>Yannic Haupenthal - Feed - linux</description>
                <language>de-de, en-en</language>
                <pubDate>Sun, 12 May 2013 12:38:32 +0200</pubDate>
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<item>
  <title>DAU Software</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1345407664.htm</link>
  <pubDate>Sun, 19 Aug 2012 22:21:04 +0200</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,google,microsoft,apple,ubuntu,chromium]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1345407664.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Frueher hab ich gedacht, Chromium sei fuer Poweruser. Das hat sich nun
leider nicht bestaetigt..<br>
Ich dachte halt, Chromium ist nur der
Unterbau, OpenSource und frei von einschraenkendem Schwachsinn und
Chrome hat den ganzen proprietaeren Kram drin.<br>
<a href="https://code.google.com/p/chromium/wiki/ChromiumBrowserVsGoogleChrome">Die Unterschiede</a> sind aber nun gar nicht mal soo gross.</p>

<p>Allerdings muss ich nun mehr Aufwand betreiben, weil die Leute zu
bloed sind, ein Programm zu bedienen...</p>

<p><a href="./images/block/dau_software-1_gross.jpg" rel="lightbox[bla]"
title="Von Hand installierte Extension ..."><img src="./images/block/dau_software-1_klein.png" alt="Von Hand installierte
Extension ..."></a></p>

<p>Extensions lassen sich naemlich nur noch aus dem Webstore von Google
installieren.<br>
Mit Windows kann man trotzdem per Drag&amp;Drop die Erweiterung
<a href="http://support.google.com/chrome_webstore/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=2664769&amp;p=crx_warning">installieren</a>, ich musste Chromium umstaendlich <a href="http://www.howtogeek.com/120743/how-to-install-extensions-from-outside-the-chrome-web-store/">mit Parameter starten</a>..</p>

<pre><code>chromium -enable-easy-off-store-extension-install
</code></pre>

<p>Wenn man nun die Extension runterlaedt, sollte ein Dialog oder so
erscheinen..</p>

<p>Nun haben wir das Gleiche, wie bei Apple's Appstore.. Toll..</p>

<p>Ich will verdammt noch mal keine Software, die mir vorschreibt, wie
ich was zu machen habe und was moeglich ist und was nicht..</p>

<p>Ich kenne das von Windows, damals wollte ich das UI anpassen. Ne,
geht nicht.</p>

<p>Bei Apple kann man sowieso nix aendern. Oder nur per Hilfsprogramm..</p>

<p>Und das neue Ubuntu ist auch ein totaler Reinfall. Es sieht toll aus, das wars
dann aber auch schon.<br>
Keine hilfreichen Outputs mehr, Loginmanager ohne LDAP Anbindung, <code>/usr/sbin</code> nicht mehr im
<code>$PATH</code> eines normalen Users, Konfigfiles werden beim Update
ueberschrieben, obwohl man "Nicht ueberschreiben" auswaehlt, Dienste
starten nicht, SSH ist nicht installiert, obwohl ich SSH bei der
Serverinstallation ausgewaehlt habe, ...</p>

<p>Ich kann gerne so weitermachen...</p>

<p>Heute hab ich nun erkannt, dass jede Software, wenn sie bekannt wird,
immer DAU freundlicher und Poweruser unfreundlicher wird.</p>

<p>Schade eigentlich.</p>

<p>Und damit: Fuck you Chromium!</p>

<p>Alternativen hab ich schon gefunden, naemlich <a href="http://uzbl.org/">uzbl</a> und <a href="http://surf.suckless.org/">surf</a>.</p>

<p>Und ich hoffe, dass Archlinux und Software von Suckless niemals bekannt
wird ;)</p>

<p>Hm, es ist eigentlich wie im echten Leben: Sicherheit vs. Freiheit ..
:(</p>

<p>PS: Hab heute auf systemd und grub2 auf allen Kisten gewechselt, und
es laeuft ohne Probleme :)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>IPv6</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1339089609.htm</link>
  <pubDate>Thu, 07 Jun 2012 19:20:09 +0200</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,ipv6,weechat,lighttpd,dns,archlinux]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1339089609.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Da ja gestern <a href="http://www.worldipv6launch.org/">World IPv6 Launch</a> war, wollte auch ich
moeglichst viel per IPv6 erreichbar machen. Wie man das ueber einen
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Host_(Informationstechnik)#Dedizierter_Host">dedizierten Host</a> nutzt hab ich ja <a href="./1314190269.htm">schonmal beschrieben</a>.</p>

<p>Hier geht es nun aber um die Einrichtung auf dem Host, das Aendern der
DNS-Zone und das Ausliefern der Webseiten ueber IPv6.
Ausserdem noch, wie man sich per IPv6 mit Freenode verbindet.</p>

<h3>Voraussetzung</h3>

<ul>
<li>dedizierter/managed Host (z.B. bei <a href="https://www.manitu.de/">Manitu</a>)</li>
<li>IPv6 Netz auf diesem Host (bei mir: 2a00:1828:2000:305::/64)</li>
<li>Domain (bei mir: yhaupenthal.org)</li>
</ul>

<h3>Einrichtung</h3>

<p>Hat man bei <code>ip addr</code> schon sowas aehnliches </p>

<pre><code>inet6 2a00:1828:2000:305::7d5/64 scope global
</code></pre>

<p>stehen, kann man sich freuen, denn dann braucht man auf dem Host nix
mehr zu machen ;)</p>

<p>Ansonsten muss man erst mal in der <code>/etc/rc.conf</code> das Modul <code>ipv6</code> in
das Modules array schreiben.</p>

<p>Danach aktiviert man IPv6 z.B. auf dem Device <code>eth0</code> (IP natuerlich
anpassen):</p>

<pre><code># ip -6 addr add 2a00:1828:2000:305::7d5/64 dev eth0
</code></pre>

<p>Um das dauerhaft aktiv zu machen, kann man sich das entweder in ein
init Skript schreiben oder in eine Datei, die auf jeden Fall beim
Start ausgefuehrt wird.</p>

<p>Und nun muss man nur noch das Netzwerk neustarten:</p>

<pre><code># /etc/rc.d/network restart
</code></pre>

<p>Ob man nun IPv6 hat, kann man mit <code>ping6</code> testen:</p>

<pre><code>$ ping6 heise.de
</code></pre>

<h3>DNS Zone</h3>

<p>Um auch im DNS einen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/AAAA_Resource_Record">AAAA Record</a> zu haben, muss man die Zone
der Domain aendern. Das macht man normalerweise ueber das Adminpanel
des Anbieters.</p>

<p>Wenn moeglich, kann man da auch ein Reverse DNS eintragen.</p>

<p>Nach spaetestens einem Tag sollte das dann weltweit im DNS Record drin
sein :)</p>

<p>Pruefen kann man das per:</p>

<pre><code>$ dig AAAA yhaupenthal.org
</code></pre>

<h3>Nutzung</h3>

<p>Ich habs zwar <a href="./1314190269.htm">schonmal beschrieben</a>, aber doppelt haelt besser
;)</p>

<p>In einer Shell verbindet man sich via</p>

<pre><code>$ ssh -N -D[port] [user]@[host]
</code></pre>

<p>mit dem Host.</p>

<p>Die Optionen: <code>-N</code> fuehrt auf der Serverseite nix aus und <code>-D[port]</code>
bindet alles von der Serverseite auf diesen (lokalen) Port.</p>

<p>Chromium/$Anwendung startet man dann mit:</p>

<pre><code>$ chromium --proxy-server="socks://localhost:[port]"
</code></pre>

<p>Ob man nun per IPv6 unterwegs ist, kann man z.B. <a href="http://wie-ist-meine-ipv6-adresse.de/">hier
nachschauen</a>.</p>

<h3>Webserver</h3>

<p>Ich nutze als Webserver <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Lighttpd">Lighttpd</a>. Die Konfiguration ist da ziemlich
einfach. Folgendes muss hinzu/geaendert werden (so spart man sich den
Aufwand alles doppelt zu bearbeiten):</p>

<pre><code>$SERVER["socket"] == "127.0.0.1:80" {
    include "website.conf"
}
$SERVER["socket"] == "[::1]:80" {
    include "website.conf"
}
</code></pre>

<p>Natuerlich muss hier der Pfad zur Config und die IP-Adresse angepasst
werden.</p>

<p>Fuer SSL genau das Gleiche, nur mit <code>443</code> statt <code>80</code> als Port sowie
eine entsprechend andere Config (<code>website_ssl.conf</code>).</p>

<p>Bevor man neu startet, sollte man noch die Syntax pruefen:</p>

<pre><code># lighttpd -t -f /pfad/zur/config.conf
</code></pre>

<p>Und dann neu starten:</p>

<pre><code># /etc/rc.d/lighttpd restart
</code></pre>

<h3>Weechat</h3>

<p><a href="http://freenode.net/">Freenode</a> kann man am Besten ueber <code>irc.ipv6.freenode.net</code>
<a href="http://freenode.net/faq.shtml#ipv6access">erreichen</a>.
Ich will zusaetzlich noch SSL, daher hab ich in meiner Config stehen:</p>

<pre><code>freenode.addresses = "irc.ipv6.freenode.net/6697"
freenode.ipv6 = on
freenode.ssl = on
freenode.ssl_dhkey_size = 1024
freenode.ssl_verify = off
</code></pre>

<p>Leider passt das SSL-Zertifikat noch nicht zur Namen, daher muss man
<code>ssl_verify</code> noch deaktivieren.</p>

<h3>Fazit</h3>

<p>Alles ziemlich simpel, hat man in hoechstens ein paar Stunden (wenn
man von 0 anfaengt) alles konfiguriert.</p>

<p>Damit ist nun meine Website per IPv4 und IPv6 erreichbar, beides auch
ueber SSL :)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>Mutt und HTML</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1325980136.htm</link>
  <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 00:48:56 +0100</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,mutt,html]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1325980136.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Ich nutze ja schon <a href="./1321141699.htm">seit einiger Zeit</a> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mutt">Mutt</a> und hab die
Mails, die mit HTML verfasst wurden (ich hasse uebrigens <a href="http://mnbt.de/htmlemail.html">HTML in
Mails</a>), mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lynx_(Browser)">Lynx</a> in eine lesbare Form gebracht (nein,
ich lese nicht den Quelltext).</p>

<p>Allerdings hat mich da schon immer die (vermeintlich) fehlende
Unterstuetzung fuer <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UTF-8">UTF-8</a>
gefehlt. Bisher hab ich die <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Mutt#Viewing_HTML_within_a_Vim.2FMutt_setup">Anleitung im Archlinux
Wiki</a>
befolgt. Also mit Lynx. Gestern hab ich dann
einfach mal <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W3m">w3m</a> ausprobiert.</p>

<p>w3m stellt die Mails sehr schoen dar, allerdings verschwinden alle
Links. Also auch nix.</p>

<p><a href="http://wiki.mutt.org/?action=browse&amp;diff=1&amp;id=MuttFaq/Display&amp;revision=8">In der Mutt
Doku</a>
hab ich dann UTF-8 support fuer Lynx entdeckt, allerdings
sieht da der Output nicht so schoen aus wie bei w3m.</p>

<p>Ein Kumpel hat mir dann noch
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Links_(Browser)">Links</a> und
<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ELinks">ELinks</a> vorgeschlagen. Links kann kein
UTF-8 (bzw. hab ich beim ausprobieren einfach die Syntax von Lynx genommen, aber
Links hat gemeckert, dass er die Optionen nicht kennt), also auch nix.</p>

<p>Bei der <a href="http://www.mail-archive.com/elinks-users@linuxfromscratch.org/msg00878.html">Suche nach
ELinks</a>
(der erste Treffer fuehrt lustigerweise zu
<a href="http://www.fefe.de/muttfaq/faq.html">Fefe</a> ^^), hab ich dann noch
html2text
<a href="http://lists.debian.org/debian-user/2007/06/msg00959.html">gefunden</a>.</p>

<p>Aber erstmal hab ich ELinks ausprobiert. Und das klappte wunderbar: es kann UTF-8 und
stellt es einigermassen schoen dar (w3m war trotzdem am schoensten).</p>

<p>Mit urlview kann ich nun auch alle Links in der Uebersicht sehen. Sehr schoen
:)</p>

<p>html2text hab ich auch noch probiert, das hat aber schon bei meiner
zweiten Testmail versagt (hat gar nix angezeigt).</p>

<p>Hier nochmal alle "Befehle":</p>

<pre><code># Das kommt in die ~/.muttrc
set mailcap_path = ~/.mutt/mailcap # da kommen die Befehle rein
auto_view text/html # sorgt dafuer, dass HTML automatisch umgewandelt wird
alternative_order text/plain # ansonsten wird plain text angezeigt

# Das ist die ~/.mutt/mailcap
# Befehl fuer lynx
#text/html; lynx -dump %s; nametemplate=%s.html; copiousoutput
# Befehl fuer lynx mit UTF-8
#text/html; lynx -dump -assume_charset=%{charset} -display_charset=utf-8 %s; copiousoutput; nametemplate=%s.html
# Befehl fuer w3m (anscheinend mit UTF-8)
#text/html; w3m -I %{charset} -T text/html; copiousoutput;
# Befehl fuer links ohne UTF-8
#text/html; links -dump %s; nametemplate=%s.html; copiousoutput
# Befehl fuer elinks mit UTF-8
text/html; elinks -dump 1 -dump-charset utf-8 -force-html %s; copiousoutput
# Befehl fuer html2text
#text/html; html2text '%s'; copiousoutput; description=HTML Text
</code></pre>

<p>Moegen die HTML Mails weniger werden! Gerade dazu passend ist der
Artikel <a href="http://adminstories.de/index.php?/archives/118-Richtig-mailen.html">Richtig
mailen</a>.</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>Planetensoftware: Venus</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1325014337.htm</link>
  <pubDate>Tue, 27 Dec 2011 20:32:17 +0100</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,planet,venus]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1325014337.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Fuer ein Projekt habe ich eine geeignete Software gesucht, die viele Feeds
einsammelt und als ein Feed ausgibt. Genauer gesagt wollte ich sowas haben wie
den ArchLinux Planet. Also habe ich mal auf Wikipedia geguckt und bin auf
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Planet_(software)">Planet</a> gestossen.</p>

<p>Das hab ich natuerlich direkt ausprobiert, es failte bei mir aber wegen
uraltem Python und nicht laufenden Cronjobs. Aber auf der Wikipediaseite war
noch die Rede von einem Successor namens <a href="http://intertwingly.net/code/venus/">"Venus"</a>, also hab ich das mal
ausprobiert.</p>

<p>Und siehe da, es hat direkt super funktioniert :)</p>

<p><a href="http://intertwingly.net/code/venus/docs/installation.html">Die Doku erklaert</a> gut, was man alles tun muss um Venus einzusetzen.</p>

<p>Wichtig ist es, python24 (aus dem AUR) und python-lxml (aus extra) zu
installieren.</p>

<p>Ich generiere den Planet mit einem Script, welches mit <code>python2.4</code> das Script
<code>planet.py</code> mit meiner Config <code>config.ini</code> ausfuehrt. Dies lasse ich dann von
einem Cronjob jede Stunde ausfuehren.</p>

<p>Fertig :)</p>

<p>Achso, man sollte noch das <a href="http://intertwingly.net/code/venus/docs/templates.html">Template den jeweiligen Beduerfnissen anpassen</a>
;)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>Umstellung</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1321141699.htm</link>
  <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 00:48:19 +0100</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,host,lighttpd,mutt]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1321141699.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Ich hab nun nicht nur meinen Fenstermanager gewechselt, sondern auch noch den
Server, die Webserver software und das Emailprogramm.</p>

<p>Im Einsatz hab ich nun einen Root-Server <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Host_(Informationstechnik)#Einem_Kunden_zugeordnet_.28dedicated_to_customer.29">dedizierten Host</a> von
<a href="http://www.manitu.de/">Manitu</a>, den ich mir mit einem Kumpel miete. Darauf laeuft nun auch
ArchLinux :)</p>

<p>Damit hab ich Arch nun auf allen privaten Maschinen. Fehlt nur noch der
Arbeitsrechner ;)</p>

<p>Da ich sowieso grad am umstellen bin, nutze ich nun nicht mehr Apache, sondern
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lighttpd">Lighttpd</a>.</p>

<p>Da ich eh nicht die volle Power von Apache nutzte, reicht mir Lighttpd
vollkommen.</p>

<p>Zusaetzlich bin ich von Thunderbird auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mutt">mutt</a> umgestiegen. Mutt nutze ich
ja schon laenger, allerdings haben mir da 2 Mailkonten noch Probleme bereitet.
Die hab ich nun geloest, somit laeuft Mail nur noch in der Shell :)</p>

<p>Und wieder bin ich gluecklich :)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>dwm</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1320683999.htm</link>
  <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 17:39:59 +0100</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,dwm,wmii]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1320683999.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Ich bin seit etwa 2-3 Jahren gluecklicher <a href="http://wmii.suckless.org/">wmii</a> Nutzer, habe darueber
sogar mal <a href="./1259680902.htm">einen Artikel</a> fuer <a href="http://www.freiesmagazin.de/">freiesMagazin</a> geschrieben und bin auch
verantwortlich fuer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wmii">das Bild in der deutschen Wikipedia</a>.</p>

<p>Da nun aber gerade auf der <a href="http://suckless.org/community">[dev] Mailingliste</a> ueber <a href="http://lists.suckless.org/dev/1110/9853.html">einen Rauswurf von
wmii aus dem suckless Project</a> die Rede ist (im uebrigens laengsten Thread
meiner Meinung nach), dachte ich mir mal, dass es nun an der Zeit ist, mir
<a href="http://dwm.suckless.org/">dwm</a> mal <strong>richtig</strong> anzugucken.</p>

<p>Die default Installation ist ja denkbar einfach im <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Dwm#Installing">ArchLinux wiki</a>
beschrieben.</p>

<p>Am ersten Tag (04.11.2011) hab ich es nur mal auf meinem Laptop ausprobiert.
Gefiel mir auch ganz gut.</p>

<p>Vorgestern fing ich dann mal an, die Configfiles zu editieren. Da gibt es ja
eigentlich nur 2: die <code>~/.xinitrc</code> und die <code>config.h</code> im Buildordner (z.B.
<code>~/abs/dwm</code>). Das Editieren ist ja wirklich einfach und auch gut im <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Dwm#Configuring">Wiki</a>,
bzw. auf der <a href="http://dwm.suckless.org/customisation/">eigenen Website</a> beschrieben. Daher macht dwm nun alles
genau so (und einige Sachen sogar noch besser) als wmii. Meine Tastaturkuerzel
haben sich nicht veraendert und meine Statusleiste hat sich verbessert.</p>

<p>Auch finde ich es klasse, dass die Anwendungen alle keine
"Programmleiste" - oder wie man das auch immer nennt - haben und
dieser Text stattdessen in der globalen Statusleiste erscheint. Also so wie es bei
Unity sein sollte ;)</p>

<p>Es ist so minimalistisch :)</p>

<p>Allerdings ist mein dwm noch ungepatcht ;)</p>

<p>Cool waeren allerdings diese hier: <a href="http://dwm.suckless.org/patches/pertag">Pertag</a> und <a href="http://dwm.suckless.org/patches/statuscolors">Statuscolors</a>. Am
Sinnvollsten ist es aber einfach den Code selber zu lesen, verstehen und
patchen. Das wird wohl mein naechstes Ziel sein ;)</p>

<p>Ich bin gluecklich damit :)</p>

<p>Ich muss mich nur an die andere Art des Stackaufbaus gewoehnen ;)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>Fix: Mcabber</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1316693161.htm</link>
  <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 14:06:01 +0200</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,fix,mcabber]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1316693161.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Seit mehreren Wochen schon hatte ich das Problem, dass Mcabber unter ArchLinux
beim Starten mit folgendem Error abbrach:</p>

<pre><code>Disconnected, reason: 3-&gt;'LM_DISCONNECT_REASON_ERROR'
</code></pre>

<p>Total viel Aussage dahinter.</p>

<p>Google brachte erstmal auch nix. Nun hab ich es - ein Monat spaeter wieder
versucht zu fixen. Diesmal spuckte auch Google was aus. Zwar nur was
russisches, aber immerhin. Anscheinend ist Mcabber nur da verbreitet..</p>

<p>Eingabe war:</p>

<pre><code>archlinux mcabber 'LM_DISCONNECT_REASON_ERROR'
</code></pre>

<p>Ausgabe brachte als ersten Treffer:
<a href="http://www.linux.org.ru/forum/talks/6638007">http://www.linux.org.ru/forum/talks/6638007</a></p>

<p><a href="http://www.linux.org.ru/jump-message.jsp?msgid=6638007&amp;cid=6685554">Dieser Post</a> brachte dann die Loesung. Loudmouth hat nen Bug. Daher ist
die Loesung: loudmouth selber bauen (mit einer Option zusaetzlich).</p>

<p>Das einfachste ist daher, das <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/ABS">ArchBuildSystem</a> zu nutzen.</p>

<p>Um's schnell zu machen (laengere Anleitung im verlinkten Wiki):</p>

<pre><code># pacman -S abs base-devel
# abs # eventuell 2 mal ausfuehren.
$ mkdir -p $HOME/abs
$ cp -r /var/abs/extra/loudmouth/ ~/abs
$ cd ~/abs/loudmouth
$ sed -i.bak 's/\.\/configure\(.*\)$/\.\/configure\1\ --with-ssl=openssl/' PKGBUILD
$ makepkg -s
# pacman -U loudmouth-*.tar.xz
</code></pre>

<p>Das wars dann auch schon :)</p>

<p>Mcabber sollte nun wieder ohne Probleme starten.</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>IPv6</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1314190269.htm</link>
  <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 14:51:09 +0200</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,ipv6,chromium,vserver,sshtunnel]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1314190269.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Dank meinem VServer kann ich nun auch IPv6-Seiten aufrufen :)</p>

<p>Die Einrichtung ist denkbar einfach:</p>

<p>Man muss einen VServer mit einer IPv6 Adresse haben (Z.B. einen von
<a href="http://www.netcup.de/">netcup</a>, da hab ich auch meinen VServer). Wird bei <code>ifconfig</code> eine IPv4 und
IPv6 Adresse ausgegeben, ist auf der Remoteseite alles korrekt :)</p>

<p>Nun muss man lediglich noch</p>

<pre><code>ssh -N -D[port] [user]@[host]
</code></pre>

<p>in einer Shell eingeben.</p>

<p>Die Optionen: <code>-N</code> fuehrt auf der Serverseite nix aus
und <code>-D[port]</code> bindet alles von der Serverseite auf diesen (lokalen) Port.</p>

<p>Chromium startet man dann mit:</p>

<pre><code>chromium --proxy-server="socks://localhost:[port]"
</code></pre>

<p>Ob man nun eine IPv6 Adresse hat, kann man z.B. <a href="https://www.sixxs.net/main/">hier</a> sehen.</p>

<p>Viel Spass :)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>Fixing the system ..</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1307736463.htm</link>
  <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 22:07:43 +0200</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,archlinux,bugs]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1307736463.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Vorweg: Dieser Eintrag dient nur als Hilfe, falls es jemand aehnlich ergehen
sollte.</p>

<p>Es fing damit an, dass Chromium rumzickte. Als ich einen neuen Tab per Befehl
(<code>chromium -new-tab http://heise.de</code>) oeffnen wollte, machte der einfach ...
nichts. Also hab ich das mit CTRL-C abgebrochen, und es kam ne Fehlermeldung
(weiss ich leider nicht mehr genau). Also wollte ich Chromium mal neustarten,
jedoch startete dieser dann gar nicht mehr. Naja, dachte ich mir, mach ich mal
ein <code>pacman -Sf chromium</code>. Ging aber auch nicht. Dachte ich mir, ok, ich mach
noch nen Systemupdate und starte dann mal neu, vl. tut sich ja dann was.</p>

<p>Gesagt, getan. Nach 5 Minuten guckte ich mal, wie der Fortschritt vom Update
denn so aussieht, und sah dann, dass sich pacman bei Parsing Hooks vom neuen
Kernel bei autodetect aufgehaengt hat. Also hab ich mal abgebrochen. Und dann
fingen die Probleme an. Auf der Suche nach dem Fehler fand ich im Forum
nichts. Aber im <a href="https://wiki.archlinux.org/index.php/Mkinitcpio#mkinitcpio_hangs_on_.27autodetect.27_during_kernel_upgrade">Wiki</a>. Das riet mir dann: Entferne autodetect aus der
mkinitpcio.conf und mach ein <code>pacman -Sf kernel26</code>. Ok, hab ich dann auch
gemacht. Dann nochmal ein <code>pacman -Syu</code>, da noch nicht alles richtig geupdated
wurde (hatte ja abgebrochen). Und neugestartet. Weiter als "Probing EDD" kam
ich beim Booten allerdings nicht. Also hab ich mir ne LiveCD geschnappt, und
nach dem Start folgende Befehle ausgefuehrt (<a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=570974#p570974">Quelle</a>):</p>

<pre><code>mount /dev/sda4 /mnt
mount /dev/sda1 /mnt/boot
mount --bind /dev /mnt/dev
mount-t proc none /mnt/proc
mount -t sysfs none /mnt/sys
chroot /mnt
</code></pre>

<p>Dann hab ich die <code>mkinitcpio.conf</code> wieder angepasst und den Kernel neu
installiert. Ging diesmal. Ok, dann ein Neustart.</p>

<p>Da ich schlauerweise vor dem Update nicht gelesen hab, dass die
<code>rc.conf</code> nun
<a href="https://www.archlinux.org/news/deprecation-of-net-tools/">anders aussieht</a>, failte alles beim Start. <code>Hostname</code> tat nix. X wollte
nicht starten, weil ich kein Hostname hatte. Usw. Also hab ich mal die
<code>rc.conf</code>
angepasst und die <code>coreutils</code> neuinstalliert (da ist ja nun hostname dabei). Das
ging auch alles. Nach einem Neustart wollte dann X nicht starten, weil die
Datei <code>/usr/lib/libpixman-1.so.0.22.0</code> "too short" war. Google fand mal nix
dazu. Dann kam ich auf die Idee, das zugehoerige Programm zu finden, und
dieses halt wieder zu installieren. Der Befehl <code>pacman -Qo
/usr/lib/libpixman-1.so.0.22.0</code> fand dann pixman. Nach einem <code>pacman -Sf
pixman</code> startete dann auch X wieder.</p>

<p>Chromium lief auch. Allerdings VLC nicht. VLC hab ich dann auch
neuinstalliert, das brachte dann aber Fehlermeldungen ala:</p>

<pre><code>ldconfig: File /usr/lib/libQtSql.so.4 is empty, not checked.
</code></pre>

<p>Dank <a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=865928#p865928">diesem Thread</a> hab ich dann die zugehoerigen Programme durch Raten
gefunden (z.B. waren 90% dieser Meldungen von Qt) und hab diese dann
entsprechend neuinstalliert. Nun geht alles wieder.</p>

<p>Fazit: Vor dem Update zumindest die News lesen, besser noch eine kurzer Blick
ins Forum werfen, ob es viele Bugmeldungen gibt.</p>

<p>So konnte ich aber mal wieder ein bisschen am System rumbasteln ^^</p>

<p><strong>Update (11.06.2011):</strong> <br>
Es hat doch noch etwas weitreichendere Auswirkungen gehabt, als angenommen.
Ich hab im Endeffekt nun jedes einzelne Paket (1009 an der Zahl) neu
installiert. Und zwar so (Vorher vielleicht noch ein Backup von <code>/etc</code> machen!):
(<a href="https://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=263443#p263443">Quelle</a>)</p>

<pre><code>$ pacman -Q | awk '{ print $1 }' | sort &gt; /tmp/pacman-installed.tmp
$ pacman -Qm | awk '{ print $1 }' | sort | comm -3 /tmp/pacman-installed.tmp - &gt; /tmp/pacman-to-reinstall.tmp
# pacman -Syf $(cat /tmp/pacman-to-reinstall.tmp)
</code></pre>

<p>Das hat zwar etwas laenger gedauert, und ich musste vorher noch <code>ndiswrapper</code>
und <code>tiacx</code> deinstallieren, es klappt nun aber wieder alles wunderbar :)</p>]]></description>
</item>
<item>
  <title>fullname aendern</title>
  <link>http://yhaupenthal.org/1307736445.htm</link>
  <pubDate>Fri, 10 Jun 2011 22:07:25 +0200</pubDate>
  <author>mail@NOSPAMthedarkwebsite.de (Yannic Haupenthal)</author>
  <category><![CDATA[linux,chfn,passwd]]></category>
  <guid>http://yhaupenthal.org/1307736445.htm</guid>
  <description><![CDATA[<p>Will man seinen Vollen Namen aendern (damit finger den anzeigt) kann man dies
entweder mit <code>chfn</code> oder direkt in der <code>/etc/passwd</code> aendern.</p>

<h3>chfn</h3>

<p>Man oeffnet die Datei mit root-Rechten <code>/etc/login.defs</code>, sucht nach
CHFN_RESTRICT und aendert "rwh" in "frwh". Danach kann man den Namen mit <code>chfn
-f "full name"</code> anpassen.</p>

<h3>/etc/passwd</h3>

<p>Man oeffnet die Datei <code>/etc/passwd</code> mit root-Rechten, und editiert die Zeile
mit dem Benutzernamen wie folgt:</p>

<pre><code>username:x:1000:100:full name,,,:/home/username:/bin/zsh
</code></pre>

<p>Fertig :)</p>]]></description>
</item>
  </channel>
</rss>
